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360 Grad Feedback / Aufwärtsbeurteilungen für Führungskräfte
Messen Sie objektiv die Führungsqualitäten Ihrer Führungskräfte und zeigen Sie Entwicklungsfelder auf. Das Verfahren erstreckt sich über drei Ebenen: eine Selbsteinschätzung der Führungskraft, ein externes Benchmarking sowie eine Beurteilung durch die Mitarbeiter der eigenen Abteilung.

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360 Grad Feedback für Führungskräfte

Mitarbeiterbefragung 360 Grad Feedback

Mit dem 360 Grad Feedback erhält eine Führungskraft Rückmeldung aus unterschiedlichen Perspektiven. Je mehr Beurteilungsperspektiven zur Verfügung stehen, desto unverzerrter fällt die Rückmeldung insgesamt aus.


Wird der eigene Vorgesetzte eingebunden, erhält dieser zusätzliche Informationen über seinen Mitarbeiter, die auch bei der Leistungsbeurteilung von Vorteil sein können. Die Integration der Kunden fördert die Kundenbindung, während die Teilnahme der Kollegen die Teamstrukturen maßgeblich stärkt.

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Im Bereich Durchführung der Mitarbeiterbefragung finden Sie auch:


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Die Mitarbeiterbefragung genau auf die Befragungsziele ausrichten.

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Die Teilnehmer antworten mit Papier und Bleistift.

Mitarbeiterbefragungen online

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Kernbestandteil einer Mitarbeiterbefragung.

Einsatzfertige Mitarbeiterbefragungen

Budgetgerechte Mitarbeiterbefragungen für den Mittelstand.

Internationale Mitarbeiterbefragungen

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Feedback für Führungskräfte: 360 Grad Analyse und Aufwärtsbeurteilungen 


Als Verschmelzung aus Mitarbeiterbefragung und Eignungsfeststellung dient die Aufwärtsbeurteilung dazu, die von den Mitarbeitern erlebte Führungsleistung des direkten Vorgesetzten zu messen und differenziert abzubilden - sowohl im Vergleich zur Selbsteinschätzung der Führungskraft als auch zu anderen Führungskräften des Unternehmens.

Das Verhalten des direkten Vorgesetzten gehört mit zu den wichtigsten Voraussetzungen für eine hohe Arbeitszufriedenheit der Mitarbeiter. Gute Führung ist jedoch nicht immer einfach zu gewährleisten. Vorgesetzte müssen planen und organisieren, motivieren und kontrollieren, während sie selbst stark in die Projektarbeit und das Tagesgeschehen eingebunden sind. Außerdem hat kaum ein Vorgesetzter Mitarbeiterführung von der Pike auf gelernt. Eine offene Rückmeldung über die eigenen Führungsqualitäten ist zudem äußerst selten, so dass Vorgesetzte kaum Impulse für ihre Weiterentwicklung erhalten. Auch die Personalabteilung, die mit der Förderung der Führungskräfte des Unternehmens betraut ist, erhält meist zu wenige Informationen über ihren tatsächlichen Entwicklungsstand und Fortbildungsbedarf. Eine Aufwärtsbeurteilung kann hier wertvolle Dienste leisten.

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Drei Ebenen der Aufwärtsbeurteilung


Die Aufwärtsbeurteilung ist ein Verfahren (360 Grad Feedback/Aufwärtsbeurteilungen), das zuverlässig Führungsqualitäten misst und Entwicklungsfelder aufzeigt. Es erstreckt sich über drei Ebenen: eine Selbsteinschätzung der Führungskraft, ein externes Benchmarking mit Führungskräften anderer Unternehmen sowie eine Beurteilung durch die Mitarbeiter der eigenen Abteilung. Anschließend werden die Stärken und Schwächen der beurteilten Führungskraft herausgearbeitet und Handlungsfelder aufgezeigt.

Bei einem 360 Grad Feedback (360 Grad Feedback/Aufwärtsbeurteilungen) wird die Beurteilungsperspektive erweitert. Es handelt sich um ein multiperspektivisches Beurteilungssystem mit weiteren Feedbackgebern, die das Urteil der Mitarbeiter ergänzen. Dazu zählen der eigene Vorgesetzte, die Kollegen sowie externe oder interne Kunden.

360 Grad Feedback Aufwärtsbeurteilung
Sonderform der Mitarbeiterbefragung: Die Aufwärtsbeurteilung gibt Führungskräften Feedback.

Kriterien der Aufwärtsbeurteilung sind erprobt


Gute Führung muss an erprobten Kriterien gemessen werden, die Führungsverhalten breitflächig abbilden. In der Aufwärtsbeurteilung des geva-instituts werden z. B. Teamorientierung, Konfliktstärke, Steuerungsvermögen, Kontaktvermögen, Erfolgsorientierung, Entschlusskraft, Begeisterungsfähigkeit sowie Selbstvertrauen und eine emotionale Stabilität als Führungsqualitäten gemessen. Erfolgreiche Vorgesetzte sollten außerdem ihre Mitarbeiter motivieren, häufig die Initiative ergreifen, für ausreichende Transparenz und eine gute Gesprächsatmosphäre in ihrer Abteilung sorgen können. Kontrolle und Delegation sind ebenfalls wichtige Punkte genauso wie die individuelle Förderung der Mitarbeiter und das Gewähren von ausreichenden Handlungsspielräumen.

360 Grad Feedback geht über Führungsverhalten hinaus


Beim 360 Grad Feeback bezieht sich das Feedback meist auf tätigkeitsbezogene Kompetenzen und Fähigkeiten, die über das Führungsverhalten hinaus gehen und die sich in der Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen Feedbackgebern als erfolgskritisch darstellen. Da viele Kompetenzen - insbesondere Führungskompetenzen - nicht von Kunden eingeschätzt werden können, sind die Beurteilungsinhalte, die tatsächlich aus allen Perspektiven bewertet werden können, begrenzt.

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