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Individuelle Mitarbeiterbefragung

Ob Online- oder Print-Mitarbeiterbefragung, internationales Projekt oder lokale Aktion: Wir entwickeln für alle Anwendungsbereiche eine maßgeschneiderte Mitarbeiterbefragung.
Expertengespräch
Grebe-Bruns Mitarbeiterbefragung auswerten
BRITTA GREBE-BRUNS
Mitglied der Geschäftsführung
geva-institut
 




Die Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung richtig einordnen

Wozu benötigt man nach einer Mitarbeiterbefragung Benchmarks?

Grundsätzliches Ziel des Benchmarking ist es, nach einer Mitarbeiterbefragung die Stärken und Schwächen eines Unternehmens durch den Vergleich mit anderen Unternehmen aufzudecken und damit die Arbeitszufriedenheit bzw. die Leistungsfähigkeit des eigenen Unternehmens zu erhöhen. Der Vergleich von Befragungsergebnissen des eigenen Unternehmens mit Ergebnissen aus anderen Unternehmen ermöglicht es also, die eigenen Mitarbeiterbefragungsergebnisse in Relation zu anderen Unternehmen zu setzen.

Inwieweit wird dadurch die Aussagekraft der Ergebnisse erhöht?

Mit Benchmarks ist es möglich, nicht nur Aussagen aufgrund der absoluten Ergebnisse zu treffen ("In diesem Merkmal sind wir gut, weil 85 Prozent der Mitarbeiter mit diesem Merkmal zufrieden sind"), sondern auch Aussagen zu treffen, die auf dem Vergleich mit anderen basieren ("Mit dem Ergebnis von 85 Prozent Zufriedenheit in diesem Merkmal liegen wir weit über dem Benchmarkvergleich").

Dann muss man aber sein Unternehmen immer mit Unternehmen der gleichen Branche vergleichen?

Die Analyse einer Vielzahl von Daten hat ergeben, dass die Arbeitzufriedenheit weniger stark von der Branche des Unternehmens als vielmehr von der Tätigkeit des einzelnen Mitarbeiters im Unternehmen abhängt. Deshalb ist es wichtiger, bei der Zusammensetzung des Benchmarks darauf zu achten, dass die Struktur und Tätigkeitsverteilung des Unternehmens möglichst gut im Benchmarksample nachgebildet werden.
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Vergleichsdaten für internationale Mitarbeiterbefragungen


Werden die Ergebnisse einer Mitarbeiterbefragung, die an verschiedenen ausländischen Standorten durchgeführt worden ist, einander gegenübergestellt, müssen kulturelle Unterschiede Berücksichtigung finden. Um die Arbeitszufriedenheit sowie die Bewertung ihrer einzelnen Aspekte vergleichbar zu machen, stellt das geva-instituts entsprechende Benchmarks (Benchmarks/Vergleichsdaten) aus folgenden Ländern (Länderporträts "Internationale Mitarbeiterbefragung") zur Verfügung:

USA, Japan, Großbritannien, Frankreich, China, Italien, Kanada, Spanien, Mexiko, Südkorea, Indien, Brasilien, Australien, Niederlande, Russland, Schweiz, Taiwan, Belgien, Schweden, Polen, Türkei, Tschechien, Ungarn und Bulgarien.

Projektspezifisch können auch Vergleichsdaten (Benchmarks/Vergleichsdaten) zu jedem weiteren Land (Länderporträts "Internationale Mitarbeiterbefragung") erhoben werden.

Aktuell
Internationale Mitarbeiterbefragung

Länderporträt Tschechien / Bulgarien

Im Rahmen einer überbetrieblicheninternationalen Mitarbeiterbefragung hat das geva-institut 11.000 Berufstätige aus 25 Ländern zu verschiedenen Merkmalen ihrer Arbeitszufriedenheit sowie zum bevorzugten Führungsstil befragt.

Zur internationalen Mitarbeiterbefragung
Zum Länderporträt Tschechien / Bulgarien
Weitere Informationen

Im Bereich Auswertung der Mitarbeiterbefragung finden Sie auch:

 

Datenanalyse nach der Mitarbeiterbefragung

Gut und richtig auswerten.

 

Indizes erstellen

Trends und Entwicklungen über
den Zeitverlauf fortschreiben.

 

Reporting / Ergebnisdokumentation

Die Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung ins Unternehmen tragen.
 

Kommunikation der Befragungsergebnisse

Dem Vertrauensvorschuss der
Mitarbeiter gerecht werden.

 

Benchmarking: Vergleichsdaten für die Befragungsergebnisse


Für die Interpretation der Befragungsergebnisse im eigenen Unternehmen benötigt man einen geeigneten Bezugsrahmen. Das externe Benchmarking mit einem "virtuellen" Unternehmen zeigt auf, wo man derzeit steht.

Auf den ersten Blick erscheint es Unternehmen sinnvoll, sich mit anderen Firmen der gleichen Branche zu vergleichen. Aber die Einschätzungen der Mitarbeiter hinsichtlich ihres Arbeitsplatzes hängen kaum von der Branche ab, sondern vielmehr von ihren Wertvorstellungen, soziodemographischen Merkmalen wie Alter, Geschlecht, Berufserfahrung sowie von tätigkeitsbezogenen Kriterien wie berufliche Aufgabe, Position und Unternehmenszugehörigkeit.

Mitarbeiterbefragung Benchmarks Vergleichsdaten
Das Benchmarking hilft, die Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung richtig einzuordnen.

Funktionsbezogenes Benchmarking


Das geva-institut stellt daher seinen Kunden zur Bewertung der eigenen Mitarbeiterbefragung ein funktionsbezogenes Benchmarking zur Verfügung. Weil es keine zwei Unternehmen mit identischer Organisations- und Mitarbeiterstruktur gibt, wurde ein besonderes Verfahren entwickelt. Grundlage ist eine umfangreiche Vergleichsdatenbank mit über 200.000 Datensätzen. Aus dieser wird zu jedem Mitarbeiter eine oder mehrere Personen mit übereinstimmenden soziographischen Merkmalen ausgewählt. Schritt für Schritt wird so ein "virtuelles" Unternehmen geschaffen, dessen Mitarbeiterstruktur genau der des betrachteten Unternehmens entspricht. Mit einem statistischen Verfahren wird dann untersucht, ob die Unterschiede zwischen den Befragungsergebnissen und dem externen Benchmark statistisch signifikant sind. Dieser Vergleich zeigt wie kein anderer, wo die Stärken des eigenen Unternehmens liegen und wo Schwächen angegangen werden müssen.

Internes Benchmarking


Bei einem internen Benchmarking können die Befragungsergebnisse der Standorte, Abteilungen und Bereiche mit den Gesamtergebnissen, den Resultaten aus der Zentrale oder untereinander beliebig verglichen werden. Daraus lassen sich vor allem Erkenntnisse über relative Stärken und  Entwicklungspotenziale innerhalb des Unternehmens ablesen. Ab der zweiten Mitarbeiterbefragung gewinnt das interne Benchmark deutlich an Aussagekraft, da nun auch Veränderungen miteinander verglichen werden können. Diese Wiederholungs-Benchmarks dienen dazu, über die Zeit die Veränderungen zwischen den Befragungen aufzuzeigen.

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