Produkte des geva-instituts

Individuelle Mitarbeiterbefragung

Ob Online- oder Print-Mitarbeiterbefragung, internationales Projekt oder lokale Aktion: Wir entwickeln für alle Anwendungsbereiche eine maßgeschneiderte Mitarbeiterbefragung.
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Individuelle Begleitung
So individuell, wie jeder Veränderungsprozess ausfällt, so unterschiedlich sind die Möglichkeiten der geva-Psychologen, um die Führungskräfte dabei zu unterstützen, nach einer Mitarbeiterbefragung die notwendigen Veränderungen im Unternehmen zu tragen.

Gerne berichten wir Ihnen daher persönlich von bereits durchgeführten Maßnahmen zur Führungskräftebegleitung im Rahmen des Follow-up-Prozesses einer Mitarbeiterbefragung.
JobTV24

Nach der Mitarbeiterbefragung Veränderungen auf den Weg bringen


Eine Mitarbeiterbefragung sollte immer Auftakt eines Veränderungsprozesses bilden. Denn basierend auf den Ergebnissen können Maßnahmen zielgerichtet im Unternehmen umgesetzt werden.

Britta Grebe-Bruns, Mitglied der Geschäftsführung des geva-instituts, zu Gast bei JobTV24.

Weitere Informationen

Im Bereich Follow-up nach der Mitarbeiterbefragung finden Sie auch:

 

Maßnahmen entwickeln

Entlang der Ergebnisinterpretation Verbesserungsmaßnahmen entwickeln.

Maßnahmen umsetzen

Erhöhte Veränderungsbereitschaft der Mitarbeiter nutzen.

Monitoring des Veränderungsprozesses

Durch aktives Fortschrittsmonitoring verhindern, dass Maßnahmen versanden.

 

Führungskräfte als Motor des Veränderungsprozesses


Die Führungskräfte sollen Veränderungen vorleben und ihre Mitarbeiter dazu motivieren, sich für den Verbesserungsprozess nach der Mitarbeiterbefragung erneut zu engagieren. Dies setzt jedoch nicht nur ihre Bereitschaft voraus, sondern auch ein entsprechendes Know-how.

Viele Veränderungsmaßnahmen, die aus einer Mitarbeiterbefragung abgeleitet worden sind, sind mit einer Verhaltensänderung in der Führung verknüpft. Häufig müssen die Führungskräfte ihre Vorgehensweisen anpassen oder aber ihre Mitarbeiter dazu anleiten, neue Wege zu gehen und Dinge anders als bisher zu machen.

Mitarbeiterbefragung Führungskräfte Veränderungsprozess
Viele Themen einer Mitarbeiterbefragung sind direkt mit dem Führungsstil des Unternehmens verknüpft.

Die geva-Berater bieten in Abstimmung mit der Personalentwicklung bedarfsgerecht kurze Trainings oder Coachings an, um entscheidende Kompetenzen wie beispielsweise Kommunikationsfähigkeit, Konfliktfähigkeit oder auch Organisationsfähigkeit der Führungskräfte zu steigern. Sie unterstützen darüber hinaus die Führungskräfte bei der Entwicklung konkreter Vorgehensweisen, die sich in der jeweiligen Abteilung auch wirklich durchführen lassen. Oder aber sie geben der Unternehmensleitung Anregungen für einen notwendigen Qualifizierungsprozess. Ziel ist es, jede Führungskraft fit zu machen, den Veränderungsprozess unter den gegebenen Bedingungen der eigenen Abteilung zu leiten. 

Führung nach der Mitarbeiterbefragung neu definieren


Nicht selten stellt sich nach einer Mitarbeiterbefragung heraus, dass die Führung an sich im Unternehmen optimiert werden muss. Denn häufig wird die Führungsleistung von den Mitarbeitern anders erlebt, als diese beispielsweise in den Führungsleitlinien verankert ist. Genauso häufig empfinden die Führungskräfte selbst die im Unternehmen vorherrschenden Entscheidungsprozesse oder Führungsleitlinien als unbefriedigend.

In jedem Fall können die geva-Berater die entsprechenden Führungskreise dabei unterstützen, die Soll-Vorstellung von guter Führung der tatsächlich erlebten Führung gegenüberzustellen. Sie entwickeln Strategien, wie die Führungsleitlinien wieder mehr in den betrieblichen Alltag eingebracht werden - oder sogar neue Führungskonzepte auf den Weg gebracht werden können.

Best Practice-Beispiele aus vorhergehenden Mitarbeiterbefragungen motivieren


Wird eine Mitarbeiterbefragung regelmäßig wiederholt, können die Erfolge einzelner Führungskräfte dazu dienen, Kollegen praxisorientierte Wege des Veränderungsprozesses aufzuzeigen. Dazu werden Abteilungen, die in einer zweiten oder dritten Mitarbeiterbefragung deutlich höhere Zufriedenheitswerte aufweisen, dahingehend untersucht, mit welchen Verhaltens- oder Veränderungsmaßnahmen diese Verbesserungen erreicht wurden. Die entsprechende Führungskraft kann dann von ihren Erfahrungen berichten und mit entsprechenden Best-Practice-Beispielen anderen Vorgesetzten im Unternehmen eine unverzichtbare Hilfestellung geben. Voraussetzung ist allerdings die analytische Vorarbeit der geva-Psychologen, denn nicht jedes Best-Practice-Beispiel kann auf jede beliebige Abteilung angewendet werden.

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