Individuelle Mitarbeiterbefragung

Ob Online- oder Print-Mitarbeiterbefragung, internationales Projekt oder lokale Aktion: Wir entwickeln für alle Anwendungsbereiche eine maßgeschneiderte Mitarbeiterbefragung.

Der Commitment Monitor

Mit dem einsatzfertigen Commitment Monitor führen Unternehmen ihre Mitarbeiterbefragung kostengünstig selbst durch. In verschiedenen Branchen-Editionen und Fremdsprachen verfügbar.

Wann sollte man eine Mitarbeiterbefragung durchführen?


Die zeitliche Platzierung einer Mitarbeiterbefragung ist von großer Bedeutung. Damit im Befragungszeitraum möglichst viele Mitarbeiter anwesend sind und sich alle miteinbezogen fühlen, sollte eine Mitarbeiterbefragung nicht während der Ferienzeit oder in Zeiten vorhersehbarer Arbeitsspitzen stattfinden. Auch nach der Mitarbeiterbefragung sollten die Mitarbeiter gleich den Eindruck gewinnen, dass es weiter vorwärts geht. Eine zu lange Pause zwischen Mitarbeiterbefragung und Ergebnispräsentation
(Kommunikation der Befragungsergebnisse) sollte daher vermieden werden.

Für die Bewertbarkeit der Ergebnisse ist es sinnvoll, den Zeitpunkt der Mitarbeiterbefragung so auszuwählen, dass nicht gerade Dinge im Unternehmen stattfinden, die die Mitarbeiter belasten: z. B. eine Kündigungswelle, eine Verlagerung von Produktionsstandorten ins Ausland, ein Wechsel der Führungsspitze oder ein schlechtes Jahresergebnis.

Die Mitarbeiterbefragung regelmäßig wiederholen


Genauso wichtig wie die Wahl des richtigen Zeitpunktes ist, dass eine Mitarbeiterbefragung in regelmäßigen Abständen wiederholt wird. Denn diese Kontinuität schafft bei den Mitarbeitern das Vertrauen, dass die mit der
Mitarbeiterbefragung beabsichtigten Ziele (Ziele einer Mitarbeiterbefragung) ernsthaft verfolgt werden.

Bruns Mitarbeiterbefragung
GERHARD BRUNS
Mitglied der Geschäftsführung
geva-institut
 
Fehler und Fallen bei einer Mitarbeiterbefragung

Was sind typische Fallstricke, wenn man eine Mitarbeiterbefragung plant?


Zunächst sollte man den zeitlichen und logistischen Aufwand einer Mitarbeiterbefragung nicht unterschätzen. Das Wichtigste ist jedoch, dass die Mitarbeiter sicher sein können, dass ihre Daten nicht in falsche Hände geraten. Dann braucht man detaillierte Fachkenntnisse über Fragebogen (Fragebogen erstellen), Befragungsmethoden, eine professionelle Auswertung (Auswertung einer Mitarbeiterbefragung) und deren visuelle Aufbereitung, um Fehler in der Datenerhebung zu vermeiden, die sich durch das gesamte Projekt ziehen. Außerdem sind in aller Regel Vergleichsdaten (Benchmarks/Vergleichsdaten) unerlässlich, damit man die Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung (Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung) vernünftig interpretieren kann.

Welche Fehler passieren in der Kommunikation?


Wenn die Unternehmens- und Projektleitung über die Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung informiert sind, beginnt die eigentliche Arbeit. In Gesprächen erfahren die Führungskräfte (Führungskräfte begleiten) die Ergebnisse. Diese sollten sie dann zusammen mit den Mitarbeitern ihrer Abteilung diskutieren, sie sollten nach Ursachen forschen und planen, was zu tun ist. Manche Führungskräfte wissen jedoch nicht, wie sie mit kritischen Urteilen umgehen sollen. Oft informieren sie ihre Mitarbeiter (Kommunikation der Befragungsergebnisse) nur unbefriedigend über die Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung; das führt dann schnell zu Spekulationen und Gerüchten.

Gibt es typische Fehler in der Umsetzungsphase einer Mitarbeiterbefragung?


Wie die Abteilungen ihre Maßnahmen umsetzen (Maßnahmen umsetzen), begleiten und dokumentiern ist eine zentrale Aufgabe. Häufig gibt es jedoch direkt nach der Mitarbeiterbefragung ein hohes Aktivitätsniveau, das aber unpräzise ist. Schließlich fällt es ohne Ergebnis in sich zusammen. Das kann man mit einem guten Monitoring (Monitoring des Veränderungsprozesses)vermeiden - und mit einem externen Berater, der unbehelligt vom Tagesgeschäft am Ball bleibt.

Im Bereich Planung der Mitarbeiterbefragung finden Sie auch:


 

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Mitarbeiterbefragung durchführen

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Projektteam Mitarbeiterbefragung

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Die Mitarbeiterbefragung im Unternehmen positionieren - Fortsetzung



Eine Mitarbeiterbefragung mit aussagekräftigen Ergebnissen ebnet den Weg für einen Verbesserungsprozess


Bei der Auswertung der Ergebnisse (Auswertung der Mitarbeiterbefragung) stehen uns Vergleichsdaten (Benchmarking/Vergleichsdaten) aus anderen Unternehmen zur Verfügung, um die Ergebnisse sinnvoll einordnen und interpretieren zu können. Dadurch wird die Aussagekraft der Befragungsergebnisse maßgeblich erhöht. Als externem Partner gelingt es uns zudem, die Ergebnisse neutral zu bewerten und das Augenmerk auf Themen zu richten, die aus Unternehmenssicht vielleicht gar nicht beachtet werden würden (Stichwort: Betriebsblindheit). Auch für die Realisierung des Umsetzungsprozesses (Follow-up nach der Mitarbeiterbefragung) ist psychologische Expertise gefragt - hier genießen die geva-Berater mehr Akzeptanz und Durchsetzungsfähigkeit als beispielsweise interne Statistiker im Sinne von reinen "Datenauswertern".

Häufig zeigt sich auch, dass insbesondere das Feedback an Führungskräfte besser aufgenommen wird, wenn es von einem neutralen externen Psychologen gegeben wird und nicht von einem internen Projektmitarbeiter.

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