Auftakt des Veränderungsprozesses
Ist der Dialog mit den Mitarbeitern durch die Mitarbeiterbefragung eröffnet, werden auch konkrete Verbesserungsmaßnahmen erwartet. Daher sollte eine Mitarbeiterbefragung nie alleine stehen, sondern immer den Beginn eines Organisationsentwicklungsprozesses markieren. Die geva-Psychologen unterstützen Sie dabei, aus den Befragungsergebnissen die richtigen Veränderungsmaßnahmen abzuleiten.
Ziel einer
Mitarbeiterbefragung ist nicht die Befragung selbst, sondern die Verbesserungsleistung, die damit ausgelöst und umgesetzt wird. Bevor Ihnen die Projektleiter des geva-instituts die Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung präsentieren, haben sie die Daten (
Datananalyse nach der Mitarbeiterbefragung) daher nicht nur ausgewertet, sondern auch genau analysiert, interpretiert und die kritischen Punkte klar herausgearbeitet. Sie haben Zusammenhänge zwischen einzelnen Befragungsthemen aufgespürt und schließlich eine Bestandsaufnahme durchgeführt, die aufzeigt, wo im Unternehmen Reibungsverluste in den Arbeitsabläufen bestehen, welche Merkmale die Arbeitszufriedenheit der Mitarbeiter bestimmen und wie Führung, Effizienz und Kundenorientierung einzuschätzen sind.
Auf der Grundlage der präsentierten Befragungsergebnisse lassen sich nun sehr zielgerichtet Verbesserungsmaßnahmen ableiten. Auch bei diesem Schritt stehen Ihnen die Experten des geva-instituts mit ihrer Fachkenntnis zur Seite. Sie unterstützen Sie bei einer vertieften Auseinandersetzung mit bisher unbekannten Zusammenhängen einzelner Faktoren, bringen ihre langjährige Erfahrung in den Diskussionsprozess mit ein und entwickeln gemeinsam mit Ihnen Strategien, wo notwendige Veränderungsprozesse ansetzen müssen.
Veränderungsmaßnahmen auf verschiedenen Ebenen
Auf Gesamtunternehmensebene heißt dies, die zentralen "Learnings" aus einer Mitarbeiterbefragung herauszuarbeiten. Die Ergebnisse mit Verbesserungspotenzial werden priorisiert und es werden zentrale Handlungsfelder identifiziert. Für diese werden zentrale Verbesserungsmaßnahmen aufgesetzt, bei denen die bereits bestehende Projektlandschaft im Unternehmen berücksichtigt und integriert werden kann. Neben der Definition des Maßnahmenverantwortlichen ist es sinnvoll, Projektteams zu bilden, denen auch Mitarbeitern aus unterschiedlichsten Bereichen und Hierarchien angehören. So wird eine Einbeziehung der Mitarbeiter (Kommunikation der Befragungsergebnisse) sicher gestellt.

Die Mitarbeiterbefragung markiert den Beginn eines Veränderungsprozesses.
Auf dezentraler Ebene heißt dies:
1. Die Führungskräfte einbinden: In persönlichen Feedback-Gesprächen (Führungskräfte begleiten) werden ihnen ihre Ergebnisse erläutert und alle interpretativen Fragen geklärt. Darüber hinaus dienen die Feedback-Gespräche der Ursachenalayse sowie der Ermittlung abteilungs- bzw. bereichspezifischern Handlungsbedarfs. Ziel ist die Sensibilisierung für und die Ableitung von notwendigen Veränderungs- bzw. Verbesserungsmaßnahmen, um Motivation, Engagement und Bindung der Mitarbeiter im jeweiligen Bereich sicherzustellen.
2. Die Mitarbeiter einbinden: In Mitarbeiter-Workshops (Kommunikation der Befragungsergebnisse) können durch eine strukturierte Moderation die oft vielfältigen Ergebnislagen genauer erklärt, Ursachen und Hintergründe eruiert sowie dezentrale Verbesserungsziele und effektive Maßnahmen erarbeitet werden.
In der Follow-up-Phase (Follow-up nach der Mitarbeiterbefragung) werden stets die Ressourcen des Auftraggeber mit berücksichtigt. Häufig wird für die Moderation der Workshops mit Multiplikatorensystemen gearbeitet, bei dem mit Hilfe von Multiplikatorentrainings ein Know-How-Transfer für interne Mitarbeiter geschaffen wird.
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