360 Grad Feedback / Aufwärtsbeurteilungen für Führungskräfte
Messen Sie objektiv die Führungsqualitäten Ihrer Führungskräfte und zeigen Sie Entwicklungsfelder auf. Das Verfahren erstreckt sich über drei Ebenen: eine Selbsteinschätzung der Führungskraft, ein externes Benchmarking sowie eine Beurteilung durch die Mitarbeiter der eigenen Abteilung.
360 Grad Feedback für Führungskräfte
Mitarbeiterbefragung 360 Grad Feedback

Mit dem 360 Grad Feedback erhält eine Führungskraft Rückmeldung aus unterschiedlichen Perspektiven. Je mehr Beurteilungsperspektiven zur Verfügung stehen, desto unverzerrter fällt die Rückmeldung insgesamt aus.


Wird der eigene Vorgesetzte eingebunden, erhält dieser zusätzliche Informationen über seinen Mitarbeiter, die auch bei der Leistungsbeurteilung von Vorteil sein können. Die Integration der Kunden fördert die Kundenbindung, während die Teilnahme der Kollegen die Teamstrukturen maßgeblich stärkt.

Aufwärtsbeurteilung: Feedback für Führungskräfte


Vorgesetzte brauchen Rückmeldung darüber, wie sie ihre Führungsleistung steigern und ihre Mitarbeiter optimal fördern können.

Britta Grebe-Bruns, Mitglied der Geschäftsführung des geva-instituts, zu Gast bei JobTV24.

Im Bereich Durchführung der Mitarbeiterbefragung finden Sie auch:


Befragungskonzept

Die Mitarbeiterbefragung genau auf die Befragungsziele ausrichten.

Schriftliche Mitarbeiterbefragungen

Die Teilnehmer antworten mit Papier und Bleistift.

Mitarbeiterbefragungen online

Von technischen Möglichkeiten profitieren.

Teilnehmer einer Mitarbeiterbefragung

Wer soll befragt werden?

Fragebogen erstellen

Kernbestandteil einer Mitarbeiterbefragung.

Einsatzfertige Mitarbeiterbefragungen

Budgetgerechte Mitarbeiterbefragungen für den Mittelstand.

Internationale Mitarbeiterbefragungen

Globale Befragungsergebnisse richtig bewerten.
 

Feedback für Führungskräfte: 360 Grad Analyse und Aufwärtsbeurteilungen - Fortsetzung


Eine regelmäßige Durchführung von Vorgesetztenbeurteilungen kann der Überprüfung, Vereinheitlichung und Standardisierung des Führungsverhaltens im Sinne der Führungsleitlinien des Unternehmens dienen. Die Führungskräfte werden außerdem nicht mehr nur am Erreichen operativer Ziele gemessen, sondern auch daran, wie sie ihre Führungsaufgabe wahrnehmen und erfüllen.

Benchmarking für Aufwärtsbeurteilung


Die Selbsteinschätzung der Führungskräfte und ihre anonyme Beurteilung durch die Mitarbeiter erfolgt über Print- oder Online-Fragebogen. Ein Benchmarking ermöglicht den Vergleich einzelner Ergebnisse mit Durchschnittswerten anderer Führungskräfte in ähnlichen Positionen. Anschließend wird ein detailliertes Gutachten über die Stärken und Schwächen der beurteilten Führungskraft erstellt, das auch besonders kritische oder positive Antworttendenzen der Mitarbeiter berücksichtigt. Vertiefende Analysen der Befragungsresultate, eine Auswertung bestehender Verknüpfungen und Implikationen und das Herausarbeiten von Handlungsempfehlungen machen die Einzelauswertung für die Führungskraft zu einem wertvollen - ansonsten kaum erhältlichen - Feedback. Oberstes Gebot ist genauso wie bei der Mitarbeiterbefragung die strikte Einhaltung der Datenschutzbestimmungen. Anonymität, eine ausreichende Gruppengröße bei der Befragung und eine Vertrauensgarantie sind unbedingte Voraussetzung, um trotz dieses sensiblen Themas ehrliche Antworten von den Mitarbeitern zu erhalten.

Begleitung der Führungskräfte nach der Aufwärtsbeurteilung


Viele Führungskräfte fürchten, negativ beurteilt zu werden. Häufig ist diese Angst völlig unbegründet. Wird tatsächlich Kritik geäußert, sind oft spontane Verteidigungsargumenten die Reaktion: "Ich konnte mir ja meine Leute nicht aussuchen" oder "Die Arbeitsbedingungen sind zu schlecht, die Ziele zu hoch gesteckt". Dem kann man Entgegenwirken, indem man den Führungskräften klar macht, dass es für sie viel besser ist, die Mitarbeiter direkt zu fragen, wie sie zu dem Ergebnis gekommen sind?

In einem Vier-Augen-Gespräch können zudem die Ergebnisse mit der beurteilten Führungskraft analysiert werden. Besonders wichtig ist in diesem Prozess, dass der Vorgesetzte die Unterschiede zwischen seiner Selbsteinschätzung und der Beurteilung der Mitarbeiter bewusst wahrnimmt und möglichst selbstständig den Veränderungsbedarf sowie geeignete Maßnahmen definiert. Natürlich brauchen die Führungskräfte dabei auch Hilfestellung. Denn öfter als erwartet können bereits einfache technisch-methodische Ansätze oder die Entwicklung sozialer Kompetenzen vieles Bewirken. Manche Dinge können aber auch nicht verändert werden. Aber gerade dann ist es wichtig, dass die Führungskraft die Gelegenheit nutzt, ihren Mitarbeitern ihr Verhalten zu erklären und um Verständnis zu werben. Zu klären ist schließlich auch die Frage, ob unternehmensinterne Dienstleister wie die Personalentwicklungsabteilung der Führungskraft geeignete Unterstützung geben können.

Offener Dialog als Ziesetzung der Aufwärtsbeurteilung


Neben der persönlichen Rückmeldung muss die Eröffnung eines Dialogs zwischen Führungskraft und Mitarbeitern Ziel einer Vorgesetztenbeurteilung sein. Dazu müssen auch die Mitarbeiter ausführlich über die Ergebnisse der Befragung informiert werden, beispielsweise in Workshops. Im Anschluss sollen Führungskraft und Mitarbeiter möglichst gemeinsam Maßnahmen entwickeln und verbindliche Vereinbarungen treffen, um vorhandene Missstände zu beheben. Nur so können das gegenseitige Vertrauen gestärkt und ein offener Austausch ermöglicht werden.

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